84 ct.qmat built, state-of-the-art equipment acquired, and the course set for the further development of the physics faculties in Würzburg and Dresden. Networking: In addition to close collaboration between the leading condensed matter research environments in Dresden and Würzburg, ct.qmat also plans to involve international research partners more tightly, such as the Technion in Israel. When appointing future professors, emphasis will continue to be placed on diversity and equal opportunities. Another prominent theme is support for early career scientists and the cluster’s alumni, and so the successful activities of the Quantum Matter Academy and the Hallwachs-Röntgen Postdoc Program will be maintained. Meanwhile, to further global outreach and dialogue, additional international congresses are planned. ct.qmat has already created a large international network with members from 38 countries. Opportunities: ct.qmat’s researchers are optimistic about the next round of the Excellence Strategy. After all, they’ve already impressively demonstrated the opportunities forged by ct.qmat’s synergetic research. Apart from its scientific productivity and international visibility, this includes aspects of science policy pursued by ct.qmat such as supporting scientific careers, promoting diversity, and explaining the fascinating possibilities of quantum physics to the general public. Given this, ct.qmat has its eyes set firmly on the future. The second quantum revolution is in full swing worldwide. Novel quantum materials will shape the high tech of the coming decades – and a significant contribution to these scientific advances will be made by ct.qmat. und zu etablieren – beispielsweise Nanoscale Quantum Materials in Dresden. Das Exzellenzcluster hat sich dabei als wichtiger Kristallisationskeim für den nachhaltigen strukturellen und infrastrukturellen Ausbau an beiden Universitätsstandorten erwiesen. Neue Gebäude und Labore entstanden, hochmoderne Geräte wurden angeschafft und die Weichen für die Weiterentwicklung der Physikfakultäten in Würzburg und Dresden gestellt. Ausstrahlung: Neben der intensiven Zusammenarbeit der führenden Forschungsumgebungen für kondensierte Materie, Dresden und Würzburg, plant das Exzellenzcluster, auch internationale Forschungspartner – zum Beispiel das Technion in Israel – enger einzubinden. Bei der Besetzung weiterer Cluster- Professuren werden auch künftig gezielt Schwerpunkte auf Vielfalt und Chancengleichheit gelegt. Ein grundlegendes Thema bleibt die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie ebenso der Alumni des Clusters. Deshalb wird die erfolgreiche Tätigkeit der Quantum Matter Academy und des Hallwachs-Röntgen-Postdoc-Programms fortgeführt. Um die weltweite Ausstrahlung und den Austausch zu vertiefen, sind weitere internationale Tagungen geplant. Mit Mitgliedern aus 38 Ländern hat sich ct.qmat ein großes globales Netzwerk geschaffen. Chancen: Der nächsten Runde der Exzellenzstrategie schauen die Forscher:innen des Exzellenzclusters optimistisch entgehen. Bisher haben sie eindrucksvoll bewiesen, welche Chancen der synergetische Forschungsansatz von ct.qmat bietet – hinsichtlich der wissenschaftlichen Produktivität und internationalen Sichtbarkeit genauso wie im Hinblick auf wissenschaftspolitische Aspekte wie Nachwuchsförderung, Diversität sowie einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit für die faszinierenden Möglichkeiten der Quantenphysik. In diesem Sinn richtet ct.qmat den Blick nach vorn. Die zweite Quantenrevolution ist weltweit in vollem Gange. Neuartige Quantenmaterialien werden die Hochtechnologien der kommenden Jahrzehnte bestimmen – und das Exzellenzcluster leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.
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