Vorhang auf für ctd.qmat! Wir feiern die Premiere unseres neuen Namens mit einem Quantensound des Loop-Künstlers Konrad Kuechenmeister.

News

  • Farbliche Darstellung einer elektronischen Bandstruktur mit Energieniveaus und Übergängen.

    Findet die Nadel im Heuhaufen: Neuer Suchalgorithmus für magnetische Quantenmaterialien

    Mithilfe eines neuartigen Algorithmus lassen sich magnetische topologische Verbindungen jetzt automatisiert suchen. Die entwickelte Computermethode gilt als Meilenstein für die topologische Materialforschung und ebnet den Weg zu einer systematischen Identifikation derartiger Materialien, die bislang nur fallweise bestimmt werden konnten.

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    Quantenhonig aus schwarzen Löchern

    Forscher des Exzellenzclusters ct.qmat haben ein neues Quantenmaterial vorgeschlagen, in dem sich Elektronen als zähe Flüssigkeit – wie eine Art Quantenhonig – fortbewegen. Lässt sich das Material in genügender Reinheit herstellen, wird der Effekt dreimal stärker sein als im „Wundermaterial“ Graphen.

  • Hand hält einen torusförmigen Gegenstand aus braunen Fasern vor blauem Hintergrund.

    Eröffnung der Ausstellung SCHAUFENSTER DER FORSCHUNG

    Ab dem 12. September zeigen die Technischen Sammlungen Spitzenforschung aus Dresden. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Exzellenzcluster ct.qmat, dem Leibniz- Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden und dem Barkhausen Institut sowie DRESDEN-concept und der Landeshauptstadt Dresden.

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    Mit Wumms ins Zeitalter der Quantentechnologien

    Quantenforscher begrüßen Initiative der Bundesregierung zur Förderung der Quantentechnologien.

  • Headerbild mit Strukturen aus der Elektronenmikroskopie

    Wow-Forschung: Quantenphysik in ultrareinen Metallen beobachtet

    Im Rahmen einer internationalen Kollaboration haben Forscher der Gruppe von Andrew Mackenzie makroskopische Quantenphysik in ultrareinen Metallen nachgewiesen. Diese Entdeckung wurde im Science-Magazin veröffentlicht.

  • Zeitgeist-Header-Neu

    Supraleitung mit „Zeitgeist": Wenn Materialien Vergangenheit und Zukunft unterscheiden können

    Physiker des Exzellenzclusters ct.qmat haben einen spontan zeitlich stabilen magnetischen Zustand mit verletzter Zeitumkehr-Symmetrie in der Materialklasse der eisenbasierten Supraleiter entdeckt. Aufgrund dieser einzigartigen Eigenschaft eignen sich diese Materialen besonders für die Anwendung in Quanten-Computern. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht.

    Ein Trichter für Licht

    Die Forschungsgruppe um Ronny Thomale von der Universität Würzburg hat gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Alexander Szameit in Rostock ein Trichtersystem für Licht entwickelt. Es könnte als Grundlage für eine neue Generation von hypersensiblen optischen Detektoren und Sensoren für zukünftige Informations- und Kommunikationstechnologien dienen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Science veröffentlicht.

     

  • Posterpreis

    Posterpreis für Philipp Schütz

    Philipp Schütz hat den Posterpreis bei dem "International Workshop on Oxide Electronics" in Kyoto, Japan, gewonnen.