Willkommen bei ctd.qmat
Im Exzellenzcluster ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter (Komplexität, Topologie und Dynamik in Quantenmaterialien) der Universitäten Würzburg und Dresden entwickeln etwa 300 Wissenschaftler:innen aus über 30 Ländern maßgeschneiderte Quantenmaterialien mit außergewöhnlichen Eigenschaften.
Wir nutzen topologische Effekte und erforschen die Dynamik von Quantenprozessen. An der Schnittstelle von Physik, Chemie und Materialwissenschaften schaffen wir die Grundlagen für die Technologien der Zukunft, von effizienterer Elektronik bis zu stabilen Quantensystemen.
Das Cluster verbindet zwei der führenden Forschungsstandorte für kondensierte Materie und ist 2026 in die 2. Förderperiode der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gestartet.
300
Wissenschaftler:innen
33
Nationen
14
Jahre Laufzeit
2019 - 2025 & 2026 - 2032
1.700
Publikationen seit 2019
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11.02.2026
14:15 – 15:15 UhrGHN colloquium with Prof. Elke Scheer (University of Konstanz)
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25. – 27.02.2026
Seventh QMA retreat (Zwickau)
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02.03.2026
09:00 – 18:00 Uhr2nd Japan-Germany Workshop
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15. – 17.04.2026
BeWISE - Women in Science and Engineering 2026
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28.09. – 02.10.2026
CTD.QMAT26: Internationale Konferenz zu Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien
Forschung
Das Exzellenzcluster ctd.qmat entwickelt topologische Quantenmaterialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften und erforscht ihren Einsatz unter Alltagsbedingungen. Mit dem Fokus auf die Dynamik von Quantenprozessen entwirft ctd.qmat die Grundlagen für die Hightech der Zukunft und etabliert neue Materialkonzepte, die weit über das Siliziumzeitalter hinausreichen.
ctd.qmat verbindet die exzellente Forschung der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg und der Technischen Universität (TU) Dresden, vernetzt herausragende Partnerinstitutionen weltweit. Führende Köpfe aus der Physik der kondensierten Materie, Photonik, Chemie, Material- und Nanowissenschaften arbeiten gemeinsam daran, dass aus Grundlagenforschung revolutionäre Anwendungen entstehen. ctd.qmat fördert wissenschaftliche Talente, stärkt das gesellschaftliche Verständnis für Quantentechnologien und setzt Impulse für die nächste Generation von Forschenden.
Forschungsbereiche
Aktuelle Publikationen
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D. V. Semenok et al.
Adv. Sci. n/a, e20701– (2026)
arXiv:2412.11727Transmission of radio-frequency waves and nuclear magnetic resonance in lanthanum superhydrides
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H. Kim et al.
Nature, (2026)
arXiv:2505.17200Resolving intervalley gaps and many-body resonances in moiré superconductors
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P. Putze et al.
Nano Res. 19, 94908020– (2026)
Twisted and screw dislocation-driven growth of MoSe$_{\mathbf{2}}$ nanostructures by chemical vapor transport
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R. N. Das and T. Mori et al.
Phys. Rev. Lett. 136, 030201 (2026)
arXiv:2408.00826Krylov complexity of purification
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L. Gao et al.
Strain-assembled crystalline SrRuO$_{\mathbf{3}}$ microtube and emergent curvilinear magnetism
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G. Carini et al.
Adv. Mater. n/a, e14561– (2026)
arXiv:2507.20896Spectral tuning of hyperbolic shear polaritons in monoclinic gallium oxide via isotopic substitution
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O. Lozhkina et al.
Adv. Photonics Res. 7, e202500203– (2026)
Controlling the microstructure and strain in chiral 2D perovskites by additive engineering
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S. Wong et al.
Light: Sci. Appl. 15, 46 (2026)
arXiv:2509.12651v1Dynamically reconfigurable topological routing in nonlinear photonic systems
Karriere
ctd.qmat steht für theoretische und experimentelle Spitzenforschung zu topologischen Quantenmaterialien. Interdisziplinäre Teams arbeiten in einem hervorragend ausgestatteten Umfeld an zwei starken Universitätsstandorten: der JMU Würzburg und der TU Dresden.
Outreach
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Neuer Name, erweiterter Fokus: ctd.qmat startet in die Zukunft der Quantenforschung
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Europäische Förderung für Marktreife einer Technologie
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Neuer Oberflächensupraleiter – der merkwürdigste seiner Art
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Roderich Moessner erhält Max-Born-Preis
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Weltweit vielzitiert: ct.qmat = 5 x Best of
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Neue Struktur für die Elektronen-Autobahn
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Kinderuni Würzburg: Knapp 600 junge Forschende tauchten ein in die verrückte Quantenwelt
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Topologie durch verlustfreien Ladungstransport in Platin-Bismut enthüllt