Vorhang auf für ctd.qmat! Wir feiern die Premiere unseres neuen Namens mit einem Quantensound des Loop-Künstlers Konrad Kuechenmeister.
Der Dresdner Nachwuchswissenschaftler Tobias Meng erforscht in den nächsten drei Jahren Halbmetalle mithilfe der Theorie von schwarzen Löchern. Das deutsch-luxemburgische Forschungssprojekt wird mit knapp einer Million Euro gefördert.
Seit einem Nature-Artikel Ende 2018 blickt die Fachwelt gespannt auf photonische Quantenphysik aus Würzburg. Sebastian Klembt war maßgeblich an der Präsentation des ersten topologischen Isolators aus Licht und Materie beteiligt. Seit November 2020 ist der Wissenschaftler erster Juniorprofessor des Exzellenzclusters.
Mithilfe eines neuartigen Algorithmus lassen sich magnetische topologische Verbindungen jetzt automatisiert suchen. Die entwickelte Computermethode gilt als Meilenstein für die topologische Materialforschung und ebnet den Weg zu einer systematischen Identifikation derartiger Materialien, die bislang nur fallweise bestimmt werden konnten.
Forscher des Exzellenzclusters ct.qmat haben ein neues Quantenmaterial vorgeschlagen, in dem sich Elektronen als zähe Flüssigkeit – wie eine Art Quantenhonig – fortbewegen. Lässt sich das Material in genügender Reinheit herstellen, wird der Effekt dreimal stärker sein als im „Wundermaterial“ Graphen.
Im Rahmen einer internationalen Kollaboration haben Forscher der Gruppe von Andrew Mackenzie makroskopische Quantenphysik in ultrareinen Metallen nachgewiesen. Diese Entdeckung wurde im Science-Magazin veröffentlicht.
Physiker des Exzellenzclusters ct.qmat haben einen spontan zeitlich stabilen magnetischen Zustand mit verletzter Zeitumkehr-Symmetrie in der Materialklasse der eisenbasierten Supraleiter entdeckt. Aufgrund dieser einzigartigen Eigenschaft eignen sich diese Materialen besonders für die Anwendung in Quanten-Computern. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht.
Die Forschungsgruppe um Ronny Thomale von der Universität Würzburg hat gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Alexander Szameit in Rostock ein Trichtersystem für Licht entwickelt. Es könnte als Grundlage für eine neue Generation von hypersensiblen optischen Detektoren und Sensoren für zukünftige Informations- und Kommunikationstechnologien dienen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Science veröffentlicht.
Für seine bahnbrechenden Ergebnisse auf verschiedenen Gebieten der Grundlagenforschung erhält unser Kollege Professor Alexander Szameit von der Universität Rostock den diesjährigen „Tomassoni-Preis“ der Sapienza-Universität Rom.
Philipp Schütz hat den Posterpreis bei dem "International Workshop on Oxide Electronics" in Kyoto, Japan, gewonnen.