Katze Q feiert Abschiedsparty in Dresden +++ am 31.10. & 01.11.2026 in den Technischen Sammlungen
Quantenherausforderung gemeistert: Ein fünfköpfiges Team um Quantenphysiker Prof. Ronny Thomale vom Exzellenzcluster ct.qmat der Universitäten Würzburg und Dresden hat beim internationalen IBM Quantum Open Science Prize den 2. Preis gewonnen. Die Forschungsgruppe entwickelte einen Algorithmus, mit dem sich der 16-QuBit-Quantenchip von IBM trainieren lässt, um künftig klassische Rechenleistungen zu überflügeln.
Herausragende Vorträge, ausgezeichnete Poster sowie „Socialising“ mit Marshmallow-Challenge und Spaghetti-Turm: Vom 20. bis 22. März fand das Retreat 2023 des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat in Bayreuth statt. Drei Tage, die geprägt waren vom Austausch über neueste Ergebnisse aus den Cluster-Areas Topologische Elektronen (A), Quantenmagnetismus (B) sowie Topologische Photonik (C) und vielen persönlichen Begegnungen.
Mit 2,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat kann Prof. Vladimir Dyakonov die Entwicklung eines neuartigen Quantensensors vorantreiben: Dem Physiker wurde ein Advanced Grant verliehen.
Ein Dresdner Forschungsteam um den Festkörperphysiker Dr. Axel Lubk hat es geschafft, das Magnetfeld winziger magnetischer Nanowirbel – Skyrmionen genannt – mit einer sieben Millionstel Millimeter genauen Auflösung dreidimensional abzubilden. Das ist zum ersten Mal überhaupt gelungen.
Ein internationales Forschungsteam des Exzellenzclusters ct.qmat hat in einem Metall einen vollkommen neuartigen Aggregatzustand nachgewiesen, der durch die Verbindung von vier Elektronen entsteht – bis jetzt kannte man lediglich Elektronen-Paare. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht.
Superempfindliche Quanten-Sensoren haben das Potenzial, die Bildgebung in der Medizin, die Navigation oder die Informationstechnologie zu revolutionieren. Einem internationalen Forschungsteam unter Federführung von Wissenschaftler:innen des Exzellenzclusters ct.qmat ist ein Durchbruch gelungen, der den Weg dahin enorm verkürzen könnte.
Die Forschungsgruppe um Ronny Thomale von der Universität Würzburg hat gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Alexander Szameit in Rostock ein Trichtersystem für Licht entwickelt. Es könnte als Grundlage für eine neue Generation von hypersensiblen optischen Detektoren und Sensoren für zukünftige Informations- und Kommunikationstechnologien dienen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Science veröffentlicht.
The Dyakonov group observed spin centers for the first time experimentally in 2D-materials. As decribed in Nature Materials, they have potential as possible roomtemperature qbits.