Vorhang auf für ctd.qmat! Wir feiern die Premiere unseres neuen Namens mit einem Quantensound des Loop-Künstlers Konrad Kuechenmeister.

News

  • Mit einem Supraleitungs-Sandwich auf der Suche nach Majorana-Qubits

    Dresdner Physiker entdecken die Quelle einzigartiger Oberflächensupraleitung, veröffentlicht in der Zeitschrift Nature.

  • Extrem robust & ultrasensibel: Topologisches Quanten-Bauelement realisiert

    Quantenphysiker:innen aus Dresden und Würzburg ist ein Durchbruch gelungen: Erstmals realisierten sie ein Halbleiter-Bauelement, bei dem ein bestimmtes Quantenphänomen für höchste Robustheit sowie außergewöhnliche Sensibilität sorgt. Der topologische Skin-Effekt schützt die Funktionalität des Bauteils vor äußeren Einflüssen und ermöglicht extrem empfindliche Messungen.

    Nature Physics publizierte die Ergebnisse.

  • 2,7 Millionen für Supraleitungs-„Wunder“. Dresdner Quantenphysikerin Hassinger erhält ERC Grant

    Elena Hassinger ist unkonventionellen Supraleitern auf der Spur, die dem topologischen Quantencomputing zum Durchbruch verhelfen könnten. Jetzt hat die Tieftemperaturphysikerin europäische Forschungsgelder in Höhe von 2,7 Millionen Euro erhalten.

  • Pressebild-Spinaron-Bild-Jubabouaziz-Ulrichpuhlfuerst-1920x1080

    Spinaron – ein Rugby im Bällebad. Neuer Quanteneffekt erstmals nachgewiesen

    Experimentalphysiker des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben erstmals den neuen „Spinaron“-Quanteneffekt nachgewiesen. Damit steht der Kondo-Effekt auf dem Prüfstand – ein theoretisches Konzept, das seit den 1980er-Jahren als Standardmodell für die Wechselwirkung magnetischer Materialien mit Metallen gilt.Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht.

  • Giorgiosangiovanni-Fotorobertemmerich-1920x1080

    Ein Brückenbauer in der Quantenwelt. Neue Exzellenz-Professur in Würzburg gestartet

    Giorgio Sangiovanni ist Experte für das computergestützte Berechnen von Quantenmaterialien. Jetzt ist seine Professur für „Computational Quantum Materials“ am Standort Würzburg gestartet. Die Professur wird mit 1,5 Millionen Euro vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

  • Claudia Felser im Porträt vor verschwommenem Hintergrund, draußen bei Tageslicht.

    Claudia Felser mit EPS-Europhysikpreis 2023 für bahnbrechende Wissenschaft geehrt

    Die Auszeichnung wurde von der Europäischen Physikalischen Gesellschaft (EPS) verliehen und ehrt die „wegweisenden Beiträge zur Klassifizierung, Vorhersage und Entdeckung neuartiger topologischer Quantenmaterialien“. Die Dresdner Festkörperchemikerin gehört zu den 25 Gründungsmitgliedern des Exzellenzclusters ct.qmat.

  • Glänzender Quantenchip mit abstrahlendem Licht, auf einer weißen Fläche liegend.

    Training für den Quantencomputer! Physiker gewinnen internationalen IBM-Preis

    Quantenherausforderung gemeistert: Ein fünfköpfiges Team um Quantenphysiker Prof. Ronny Thomale vom Exzellenzcluster ct.qmat der Universitäten Würzburg und Dresden hat beim internationalen IBM Quantum Open Science Prize den 2. Preis gewonnen. Die Forschungsgruppe entwickelte einen Algorithmus, mit dem sich der 16-QuBit-Quantenchip von IBM trainieren lässt, um künftig klassische Rechenleistungen zu überflügeln.

  • Rückansicht einer Frau in gestreiftem Shirt im Klassenraum mit grünem Label Ausgewählt!

    #researcHER: Internationale Physikerinnen-Elite zu Gast in Würzburg

    Geballte Frauenpower für die Quantenphysik war in diesem Sommer auf dem Hubland-Campus der Universität Würzburg live zu erleben: Vom 31. Juli bis 2. August 2023 diskutierten Quantenphysikerinnen aus aller Welt auf Einladung des Grete-Hermann-Netzwerks des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat.

    Lehrpreis für Elena Hassinger: Wie beeinflussen Geschlechterstereotype eine Wissenschaftskarriere?

    Die Dresdner Clusterprofessorin Elena Hassinger hat für das interdisziplinäre Seminar „The Big Bang Theory Syndrome: Why should we care about stereotypes?“ den Preis für diversitätssensible Lehre 2023 der TU Dresden erhalten. Die Veranstaltung soll bei Studierenden das Bewusstsein für Geschlechterklischees schärfen, ihre Perspektive erweitern sowie ihre Interaktionen professionalisieren.

  • Breitbildaufnahme einer Brille mit grüner Reflexion digitaler Linien auf den Gläsern.

    „3D-Brille“ für topologisches Quantenmaterial: Hightech-Forschung mit Licht

    Mit Lichtteilchen erzeugen Forschende Effekte wie im 3D-Kino, kommen so dem Verhalten der Elektronen auf die Spur und beim Verständnis von Quantenmaterialien einen Schritt weiter. Diese Werkstoffe gelten als vielversprechend für energiesparende Elektronik und die Hightech der Zukunft. Voraussetzung dafür sind topologische Eigenschaften, die sich bislang selten direkt messen ließen.

  • Grafische Darstellung einer Gitterstruktur mit hexagonalen und dreieckigen Mustern, farblich differenziert.

    Würzburger Sonderforschungsbereich ToCoTronics geht in die dritte Runde

    Der Physik-Sonderforschungsbereich ToCoTronics wurde erneut als exzellent bewertet und um vier Jahre verlängert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ihn mit 12 Millionen Euro.

  • Simon Moser steht vor einer Tafel mit physikalischen Gleichungen, ausgezeichnet für gute Lehre.

    Preis für innovative Lehre

    15 Dozent:innen erhalten den „Preis für gute Lehre“ des bayerischen Wissenschaftsministeriums. Aus Würzburg ist ein Physiker von ct.qmat dabei.