Katze Q feiert Abschiedsparty in Dresden +++ am 31.10. & 01.11.2026 in den Technischen Sammlungen
Der Dresdner Nachwuchswissenschaftler Tobias Meng erforscht in den nächsten drei Jahren Halbmetalle mithilfe der Theorie von schwarzen Löchern. Das deutsch-luxemburgische Forschungssprojekt wird mit knapp einer Million Euro gefördert.
Seit einem Nature-Artikel Ende 2018 blickt die Fachwelt gespannt auf photonische Quantenphysik aus Würzburg. Sebastian Klembt war maßgeblich an der Präsentation des ersten topologischen Isolators aus Licht und Materie beteiligt. Seit November 2020 ist der Wissenschaftler erster Juniorprofessor des Exzellenzclusters.
Mithilfe eines neuartigen Algorithmus lassen sich magnetische topologische Verbindungen jetzt automatisiert suchen. Die entwickelte Computermethode gilt als Meilenstein für die topologische Materialforschung und ebnet den Weg zu einer systematischen Identifikation derartiger Materialien, die bislang nur fallweise bestimmt werden konnten.
Ab dem 12. September zeigen die Technischen Sammlungen Spitzenforschung aus Dresden. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Exzellenzcluster ct.qmat, dem Leibniz- Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden und dem Barkhausen Institut sowie DRESDEN-concept und der Landeshauptstadt Dresden.
Quantenforscher begrüßen Initiative der Bundesregierung zur Förderung der Quantentechnologien.
Die Forschungsgruppe um Ronny Thomale von der Universität Würzburg hat gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Alexander Szameit in Rostock ein Trichtersystem für Licht entwickelt. Es könnte als Grundlage für eine neue Generation von hypersensiblen optischen Detektoren und Sensoren für zukünftige Informations- und Kommunikationstechnologien dienen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Science veröffentlicht.
Für seine bahnbrechenden Ergebnisse auf verschiedenen Gebieten der Grundlagenforschung erhält unser Kollege Professor Alexander Szameit von der Universität Rostock den diesjährigen „Tomassoni-Preis“ der Sapienza-Universität Rom.