Katze Q feiert Abschiedsparty in Dresden +++ am 31.10. & 01.11.2026 in den Technischen Sammlungen

News

  • Escaperoomkatzeq-Dsc01460-Fototobiasritz-1920x1080

    Miaugrrrchchch: Katze Q feiert Abschiedsparty!

    Letzte Gelegenheit, Katze Q zu befreien: Der Escape Room „Katze Q – Ein Quanten-Adventure“ des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat in den Technischen Sammlungen Dresden verabschiedet sich am 31. Oktober und 1. November 2026 mit Extra-Spielslots, Gaming Lounge und Halloween-Kinderschminken.

  • Laborverbundneubau-Ifw-Und-Tud-Visualisierung-Awb-Architekten-Dresden

    Richtfest für Forschungsneubau der Material- und Quantenwissenschaften in Dresden

    Optimale Bedingungen für die gemeinsame Spitzenforschung an innovativen Quantenmaterialien und Halbleitertechnologien: Mit dem Richtfest am 1. September 2026 erreichen das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und das Exzellenzcluster ctd.qmat einen wichtigen Meilenstein bei der Errichtung des gemeinsamen Forschungsneubaus.

  • Pressebild-Newtonreloaded-Abbildungkilianneddermeyer-1920x1080

    Newton Reloaded: Dresdner Physiker erweitern das Wechselwirkungsprinzip actio = reactio

    Vogelschwärme, Bakterien, Zellen: In vielen kollektiven Systemen richten sich die einzelnen Elemente nur an einem Teil ihrer Umgebung aus und verletzen so das 3. Newtonsche Gesetz (actio = reactio). Ein Dresdner Physikteam hat eine Theorie entwickelt, mit der sich diese Interaktionen erstmals effizient beschreiben und künftig viel präziser simulieren lassen. Die Ergebnisse sind im Fachjournal Nature Physics erschienen.

  • Exzitonen-Auf-Quanten-Welle-Bykilianneddermeyer

    Auf der Quanten-Welle surfen: Quasiteilchen zeigen magneto-optisches Transportphänomen

    Ein Dresdner Forschungsteam des Exzellenzclusters ctd.qmat hat ein neues Transportphänomen entdeckt: Leuchtende Quasiteilchen können von magnetischen Anregungen – sogenannten Spin-Wellen – mitgenommen und sogar ultraschnell beschleunigt werden. Damit ist die Hoffnung auf neuartige magneto-optische Anwendungen verbunden. Die Forschungsergebnisse wurden im Fachjournal Nature Nanotechnology veröffentlicht.

  • 2. Periode: ctd.qmat


    1. Periode: ct.qmat

  • Gruppe von Personen mit Spaten bei einem symbolischen Spatenstich auf einem freien Gelände.

    Beste Bedingungen für die künftige Quantenforschung: Spatenstich für neues Quanten-Forschungsgebäude von IFW Dresden und TU Dresden gesetzt

    Startschuss für den Neubau eines gemeinsamen Forschungsgebäudes für die Quantenforschung in Dresden: Unter einem Dach werden das Exzellenzcluster ct.qmat der TU Dresden sowie das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V. vereint. Der Bau soll bis 2029 abgeschlossen sein. Die vom Freistaat Sachsen und dem Bund getragenen Baukosten belaufen sich auf rund 70 Millionen Euro.  

    „Katze Q – Ein Quanten-Adventure“: Erster Escape Room zur Quantenphysik in Deutschland für Kinder in Dresden eröffnet

    +++ Exzellenzcluster ct.qmat eröffnet ersten Escape Room zur Quantenphysik für Kinder und Jugendliche in Deutschland +++ „Katze Q – Ein Quanten-Adventure“ in den Technischen Sammlungen Dresden macht Quantenphysik zum Kinderspiel +++ Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, hat Schirmherrschaft übernommen +++

  • Grafische Darstellung von Quasiteilchen und physikalischen Interaktionen.

    Quantenverschränkung in Quasiteilchen: der Stealth-Modus gegen Unordnung

    Würzburger Forschende des Exzellenzclusters ct.qmat haben herausgefunden, dass Quantenverschränkung Quasiteilchen wirksam vor Störstellenstreuung schützt – selbst dann, wenn diese starker Unordnung ausgesetzt sind.

  • Pressebild-Spinaron-Bild-Jubabouaziz-Ulrichpuhlfuerst-1920x1080

    Spinaron – ein Rugby im Bällebad. Neuer Quanteneffekt erstmals nachgewiesen

    Experimentalphysiker des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben erstmals den neuen „Spinaron“-Quanteneffekt nachgewiesen. Damit steht der Kondo-Effekt auf dem Prüfstand – ein theoretisches Konzept, das seit den 1980er-Jahren als Standardmodell für die Wechselwirkung magnetischer Materialien mit Metallen gilt.Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht.

  • Claudia Felser im Porträt vor verschwommenem Hintergrund, draußen bei Tageslicht.

    Claudia Felser mit EPS-Europhysikpreis 2023 für bahnbrechende Wissenschaft geehrt

    Die Auszeichnung wurde von der Europäischen Physikalischen Gesellschaft (EPS) verliehen und ehrt die „wegweisenden Beiträge zur Klassifizierung, Vorhersage und Entdeckung neuartiger topologischer Quantenmaterialien“. Die Dresdner Festkörperchemikerin gehört zu den 25 Gründungsmitgliedern des Exzellenzclusters ct.qmat.

  • Glänzender Quantenchip mit abstrahlendem Licht, auf einer weißen Fläche liegend.

    Training für den Quantencomputer! Physiker gewinnen internationalen IBM-Preis

    Quantenherausforderung gemeistert: Ein fünfköpfiges Team um Quantenphysiker Prof. Ronny Thomale vom Exzellenzcluster ct.qmat der Universitäten Würzburg und Dresden hat beim internationalen IBM Quantum Open Science Prize den 2. Preis gewonnen. Die Forschungsgruppe entwickelte einen Algorithmus, mit dem sich der 16-QuBit-Quantenchip von IBM trainieren lässt, um künftig klassische Rechenleistungen zu überflügeln.

    Lehrpreis für Elena Hassinger: Wie beeinflussen Geschlechterstereotype eine Wissenschaftskarriere?

    Die Dresdner Clusterprofessorin Elena Hassinger hat für das interdisziplinäre Seminar „The Big Bang Theory Syndrome: Why should we care about stereotypes?“ den Preis für diversitätssensible Lehre 2023 der TU Dresden erhalten. Die Veranstaltung soll bei Studierenden das Bewusstsein für Geschlechterklischees schärfen, ihre Perspektive erweitern sowie ihre Interaktionen professionalisieren.

  • Breitbildaufnahme einer Brille mit grüner Reflexion digitaler Linien auf den Gläsern.

    „3D-Brille“ für topologisches Quantenmaterial: Hightech-Forschung mit Licht

    Mit Lichtteilchen erzeugen Forschende Effekte wie im 3D-Kino, kommen so dem Verhalten der Elektronen auf die Spur und beim Verständnis von Quantenmaterialien einen Schritt weiter. Diese Werkstoffe gelten als vielversprechend für energiesparende Elektronik und die Hightech der Zukunft. Voraussetzung dafür sind topologische Eigenschaften, die sich bislang selten direkt messen ließen.