Katze Q feiert Abschiedsparty in Dresden +++ am 31.10. & 01.11.2026 in den Technischen Sammlungen
Das Exzellenzcluster ct.qmat startet gemeinsam mit dem nationalen Exzellence-Netzwerk naturwissenschaftlicher Schulen MINT-EC ein Projekt, damit neueste Forschungsergebnisse der Quantenphysik schnellstmöglich im Schulunterricht ankommen. Ausgehend von der preisgekrönten Spiele-App „Katze Q – ein Quanten-Adventure“ sollen quantenphysikalische Inhalte schon ab Klasse 6 in die Lehrpläne einziehen.
Dr. Tobias Meng wird mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2022 ausgezeichnet. Der Preis gilt als wichtigste Auszeichnung für wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland und ist mit 20.000 Euro dotiert.
Wissenschaftler:innen des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben bei der Bewegung leuchtender Teilchen in atomar-dünnen Halbleitern ein ungewöhnliches Quantenphänomen entdeckt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.
Prof. Claudia Felser, Direktorin am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe Dresden und Gründungsmitglied des Exzellenzclusters ct.qmat, wird für ihre herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zur Physik mit dem Max-Born-Preis 2022 ausgezeichnet.
Ein internationales Forschungsteam des Exzellenzclusters ct.qmat hat in einem Metall einen vollkommen neuartigen Aggregatzustand nachgewiesen, der durch die Verbindung von vier Elektronen entsteht – bis jetzt kannte man lediglich Elektronen-Paare. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht.
Nach der coronabedingten Zwangspause kamen knapp 80 Nachwuchsforscher:innen des Exzellenzclusters ct.qmat – Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien erstmals seit 2019 wieder persönlich zusammen. Das Treffen in Erfurt war geprägt von der Freude am direkten Austausch und der wissenschaftlichen Debatte. Unmittelbar im Anschluss fand die erste internationale Herbstschule statt.
Israelische und deutsche Forscher:innen des Exzellenzclusters ct.qmat haben ein topologisches Lasernetzwerk entwickelt, das wie ein einziger Laser funktioniert. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.
Alexey Chernikov besetzt die neue W3-Professur für Ultraschnelle Mikroskopie und Photonik des Exzellenzclusters ct.qmat an der TU Dresden. Der 38-jährige Wissenschaftler geht der Frage auf den Grund, wie sich ultraschnelle quantenmechanische Quasiteilchen in atomar-dünnen Nanokristallen sichtbar machen lassen.
Das Handygame des Exzellenzclusters ct.qmat wurde erfolgreich von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern getestet. Schon im Oktober soll die App weltweit veröffentlicht werden.
Der Dresdner Physiker Prof. Karl Leo ist zum Europäischen Erfinder des Jahres 2021 in der Kategorie „Lebenswerk“ gewählt worden. Leo gehört zu den 25 Gründungsmitgliedern des Exzellenzclusters ct.qmat, in dem er vor allem die topologische Photonik auf Halbleiterbasis erforscht.
Mit einer jungen experimentellen Methode lassen sich topologische Phänomene viel schneller, günstiger und flexibler untersuchen. Erst vor knapp zwei Jahren haben Forscher:innen des Exzellenzclusters ct.qmat "Topolektrische Schaltkreise" realisiert und wichtige Pionierarbeiten zu deren Verständnis geleistet. Nun ist dem Team um den Würzburger Physiker Prof. Ronny Thomale erneut ein Durchbruch gelungen.
Wissenschaftler:innen des Exzellenzclusters ct.qmat haben ein neues Verständnis davon entwickelt, wie sich Elektronen in starken Magnetfeldern verhalten. Damit lassen sich erstmals Messungen erklären, die sich während der Stromleitung in dreidimensionalen metallischen Materialien wie ein Quanten-Hall-Effekt äußern. Die Forschungsergebnisse wurden aktuell in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.