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News

  • Pressebild-Elektronikdielernt-Abbildungjochenthamm-1920x1080

    Elektronik, die lernt: Würzburger Team entwickelt Bauteile nach Vorbild des Gehirns

    Ein Würzburger Forschungsteam des Exzellenzclusters ctd.qmat hat eine neue Art winziger elektronischer Bauteile entwickelt, die sich an der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns orientieren. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass sich mit einer einzigen Materialplattform mehrere Funktionen vereinen lassen, vom Schalten über das Speichern bis zu lernähnlichem Verhalten. Damit eröffnen sich neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz. Die Arbeit wurde in Nature Communications veröffentlicht.

  • Laetitiafarinacci-Fototobiasritz-Web

    Lego mit Atomen: Laëtitia Farinacci besetzt neue Edna-Carter-Professur in Würzburg

    Laëtitia Farinacci setzt atomare Bausteine so zusammen, dass daraus bislang unbekannte Eigenschaften entstehen. Die international ausgewiesene Expertin für Magnetismus auf atomarer Ebene hat zum 1. Januar 2026 die Edna-Carter-Professur für Festkörperphysik in Würzburg übernommen und absolvierte am 22. Juni ihre Antrittsvorlesung. Farinacci wird in Würzburg als Teil des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter an grundlegenden Fragen zu Magnetismus, Supraleitung und Quantentechnologien forschen.

  • Sebastianklembt-Fototobiasritz-08851-16zu9

    Wie Licht neue Wege findet: Sebastian Klembt übernimmt Lehrstuhl Experimentelle Physik I in Würzburg

    Sebastian Klembt erforscht, wie sich Licht so lenken lässt, dass es sich ähnlich robust verhält wie Elektronen in Quantenmaterialien mit besonderen Eigenschaften. Seine Arbeiten an topologischen Lasern sowie neuartigen Licht-Materie-Zuständen sind wegweisend und Klembt gehört international zu den prägenden Köpfen der topologischen Photonik. Er forscht in Würzburg als Teil des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter an der Schnittstelle zwischen Quantenmaterialien, Photonik und Topologie.

  • Pressebild-2026-07-Abbildungjochenthamm

    So wachsen Oberflächen! Forschungsteam gelingt Nachweis für universelles 2D-Wachstum

    Kristalle, Bakterienkolonien, Flammenfronten: Das Wachstum von Oberflächen wurde in den 1980er Jahren durch die Kardar-Parisi-Zhang-Gleichung beschrieben. Jetzt – vierzig Jahre später – gelang einem Würzburger Forschungsteam des Exzellenzclusters ctd.qmat der erste experimentelle Nachweis für 2D-Oberflächen in Raum und Zeit. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

  • Pressebild-Topologieimlicht-Abbildungjochenthamm-1920x1080

    Topologie im Licht: Würzburger Forschende erzeugen optisches Phänomen, inspiriert von Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt

    Würzburger Forschenden des Exzellenzclusters ctd.qmat ist es gelungen, den topologischen Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt durch gezieltes Materialdesign auf ein hybrides Licht-Materie-System zu übertragen.

  • 2026-German-Japanese-Workshop-Hdslide-Text-1920x1080

    „Eine fruchtbare Kooperation“ – deutsch-japanischer Quanten-Workshop in Sapporo bringt Spitzenwissenschaftler:innen zusammen

    Das Exzellenzcluster ctd.qmat setzt seine erfolgreiche deutsch-japanische Forschungskooperation fort: Vom 2. bis 4. März 2026 fand der 2nd Japan-Germany Workshop on Correlated and Topological Quantum Materials in der Hokkaido University, Japan, statt.

  • Adobestock-1664546096-1920x1080

    ctd.qmat-Team entziffert Moiré-Supraleitung

    Im Fachjournal Nature haben internationale Wissenschaftler:innen erstmals den Zusammenhang zwischen Elektronenzuständen in Quantenmaterialien und Moiré-Supraleitung nachgewiesen. Ein standortübergreifendes Team von ctd.qmat-Forschenden lieferte die Theorie.

  • Porträt von Aparajita Singha mit verschränkten Armen in einem Laborumfeld, umgeben von wissenschaftlichen Geräten.

    Die Messung eines einzelnen magnetischen Moments. Neue Quanten-Professur in Dresden gestartet

    Aparajita Singha kann einzelne magnetische Momente in Quantenmaterialien messen – eine wichtige Grundlage für zukünftige Quantentechnologien. Ihre Professur für „Nanoskalige Quantenmaterialien“ des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat ist jetzt an der TU Dresden gestartet.

  • 2. Periode: ctd.qmat


    1. Periode: ct.qmat

  • Gruppenfoto von Teilnehmenden eines ct.qmat-Workshops auf einer Außentreppe, sommerliche Atmosphäre.

    #researcHER: Physikerinnen aus der ganzen Welt haben sich in Würzburg getroffen

    Frauenpower für die Quantenphysik: Vom 30. Juni bis 2. Juli 2025 wurde der Hubland-Campus der Universität Würzburg zum Treffpunkt für Quantenphysikerinnen aus aller Welt 

  • Mehrere Hände von jungen Menschen fassen sich in der Mitte als Symbol für Teamarbeit und Zusammenhalt.

    Ausgezeichnete Vielfalt! Physikteam holt Gleichstellungspreis 2025 der Universität Würzburg

    Die Taskforce Gleichstellung der Physik setzt sich für Diversität in der Wissenschaft ein und verschafft Rollenvorbildern mehr Sichtbarkeit. Das Exzellenzcluster ct.qmat ist Teil dieser Initiative, die den Gleichstellungspreis der Universität Würzburg 2025 erhalten hat.

  • Illustration von Kagome-Metallen mit leuchtendem Gitter und Lichtpunkten in futuristischer Darstellung.

    Würzburger Theorie experimentell bestätigt: Kagome-Supraleiter schlägt hohe Wellen

    Internationales Experiment bestätigt Supraleitungs-Theorie von Würzburger Physik-Team: Cooper-Paare können in Kagome-Metallen wellenförmig verteilt sein. Das öffnet den Weg für neue Anwendungen wie supraleitende Dioden.

  • Blau eingefärbter Hintergrund mit dem Logo von ctd.qmat und Silhouette einer Stadt.

    Dynamisch in die 2. Förderperiode: Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster geht mit neuem Namen ctd.qmat ins Rennen

    Unter dem neuen Namen ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter hat das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster jetzt seinen Antrag für die 2. Förderperiode von 2026 bis 2032 im Exzellenzwettbewerb von Bund und Ländern eingereicht.