15. Mai: Einreichungsfrist für Abstracts zur internat. Konferenz CTD.QMAT26 in Würzburg

News

  • Exzitonen-Auf-Quanten-Welle-Bykilianneddermeyer

    Auf der Quanten-Welle surfen: Quasiteilchen zeigen magneto-optisches Transportphänomen

    Ein Dresdner Forschungsteam des Exzellenzclusters ctd.qmat hat ein neues Transportphänomen entdeckt: Leuchtende Quasiteilchen können von magnetischen Anregungen – sogenannten Spin-Wellen – mitgenommen und sogar ultraschnell beschleunigt werden. Damit ist die Hoffnung auf neuartige magneto-optische Anwendungen verbunden. Die Forschungsergebnisse wurden im Fachjournal Nature Nanotechnology veröffentlicht.

  • Pressebild-2026-07-Abbildungjochenthamm

    So wachsen Oberflächen! Forschungsteam gelingt Nachweis für universelles 2D-Wachstum

    Kristalle, Bakterienkolonien, Flammenfronten: Das Wachstum von Oberflächen wurde in den 1980er Jahren durch die Kardar-Parisi-Zhang-Gleichung beschrieben. Jetzt – vierzig Jahre später – gelang einem Würzburger Forschungsteam des Exzellenzclusters ctd.qmat der erste experimentelle Nachweis für 2D-Oberflächen in Raum und Zeit. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

  • Pressebild-Topologieimlicht-Abbildungjochenthamm-1920x1080

    Topologie im Licht: Würzburger Forschende erzeugen optisches Phänomen, inspiriert von Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt

    Würzburger Forschenden des Exzellenzclusters ctd.qmat ist es gelungen, den topologischen Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt durch gezieltes Materialdesign auf ein hybrides Licht-Materie-System zu übertragen.

  • 2026-German-Japanese-Workshop-Hdslide-Text-1920x1080

    „Eine fruchtbare Kooperation“ – deutsch-japanischer Quanten-Workshop in Sapporo bringt Spitzenwissenschaftler:innen zusammen

    Das Exzellenzcluster ctd.qmat setzt seine erfolgreiche deutsch-japanische Forschungskooperation fort: Vom 2. bis 4. März 2026 fand der 2nd Japan-Germany Workshop on Correlated and Topological Quantum Materials in der Hokkaido University, Japan, statt.

  • Adobestock-1664546096-1920x1080

    ctd.qmat-Team entziffert Moiré-Supraleitung

    Im Fachjournal Nature haben internationale Wissenschaftler:innen erstmals den Zusammenhang zwischen Elektronenzuständen in Quantenmaterialien und Moiré-Supraleitung nachgewiesen. Ein standortübergreifendes Team von ctd.qmat-Forschenden lieferte die Theorie.

  • Porträt von Aparajita Singha mit verschränkten Armen in einem Laborumfeld, umgeben von wissenschaftlichen Geräten.

    Die Messung eines einzelnen magnetischen Moments. Neue Quanten-Professur in Dresden gestartet

    Aparajita Singha kann einzelne magnetische Momente in Quantenmaterialien messen – eine wichtige Grundlage für zukünftige Quantentechnologien. Ihre Professur für „Nanoskalige Quantenmaterialien“ des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat ist jetzt an der TU Dresden gestartet.

  • 2. Periode: ctd.qmat


    1. Periode: ct.qmat

  • Gruppenfoto von Teilnehmenden eines ct.qmat-Workshops auf einer Außentreppe, sommerliche Atmosphäre.

    #researcHER: Physikerinnen aus der ganzen Welt haben sich in Würzburg getroffen

    Frauenpower für die Quantenphysik: Vom 30. Juni bis 2. Juli 2025 wurde der Hubland-Campus der Universität Würzburg zum Treffpunkt für Quantenphysikerinnen aus aller Welt 

  • Mehrere Hände von jungen Menschen fassen sich in der Mitte als Symbol für Teamarbeit und Zusammenhalt.

    Ausgezeichnete Vielfalt! Physikteam holt Gleichstellungspreis 2025 der Universität Würzburg

    Die Taskforce Gleichstellung der Physik setzt sich für Diversität in der Wissenschaft ein und verschafft Rollenvorbildern mehr Sichtbarkeit. Das Exzellenzcluster ct.qmat ist Teil dieser Initiative, die den Gleichstellungspreis der Universität Würzburg 2025 erhalten hat.

  • Gruppe von Personen mit Spaten bei einem symbolischen Spatenstich auf einem freien Gelände.

    Beste Bedingungen für die künftige Quantenforschung: Spatenstich für neues Quanten-Forschungsgebäude von IFW Dresden und TU Dresden gesetzt

    Startschuss für den Neubau eines gemeinsamen Forschungsgebäudes für die Quantenforschung in Dresden: Unter einem Dach werden das Exzellenzcluster ct.qmat der TU Dresden sowie das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V. vereint. Der Bau soll bis 2029 abgeschlossen sein. Die vom Freistaat Sachsen und dem Bund getragenen Baukosten belaufen sich auf rund 70 Millionen Euro.  

  • Illustration von Kagome-Metallen mit leuchtendem Gitter und Lichtpunkten in futuristischer Darstellung.

    Würzburger Theorie experimentell bestätigt: Kagome-Supraleiter schlägt hohe Wellen

    Internationales Experiment bestätigt Supraleitungs-Theorie von Würzburger Physik-Team: Cooper-Paare können in Kagome-Metallen wellenförmig verteilt sein. Das öffnet den Weg für neue Anwendungen wie supraleitende Dioden.

  • Blau eingefärbter Hintergrund mit dem Logo von ctd.qmat und Silhouette einer Stadt.

    Dynamisch in die 2. Förderperiode: Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster geht mit neuem Namen ctd.qmat ins Rennen

    Unter dem neuen Namen ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter hat das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster jetzt seinen Antrag für die 2. Förderperiode von 2026 bis 2032 im Exzellenzwettbewerb von Bund und Ländern eingereicht.

  • Methoden-Meilenstein für die Quantenphysik: Schnelltest für topologische 2D-Materialien

    Topologische Quantenmaterialien gelten als Hoffnungsträger für die Hightech der Zukunft. Der Nachweis ihrer außergewöhnlichen Eigenschaften war bisher jedoch sehr aufwendig. Jetzt haben Forschende des Exzellenzclusters ct.qmat eine experimentelle Methode entwickelt, mit der sich zweidimensionale topologische Materialien im Schnelltest systematisch nachweisen lassen.