15. Mai: Einreichungsfrist für Abstracts zur internat. Konferenz CTD.QMAT26 in Würzburg
Die Forschungsgruppe um Ronny Thomale von der Universität Würzburg hat gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Alexander Szameit in Rostock ein Trichtersystem für Licht entwickelt. Es könnte als Grundlage für eine neue Generation von hypersensiblen optischen Detektoren und Sensoren für zukünftige Informations- und Kommunikationstechnologien dienen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Science veröffentlicht.
The Dyakonov group observed spin centers for the first time experimentally in 2D-materials. As decribed in Nature Materials, they have potential as possible roomtemperature qbits.
A large consortium of international and interdisciplinary research teams involving Technische Universität Dresden, Leibniz IFW Dresden and Julius-Maximilians-Universität Würzburg has discovered a new type of bulk quantum material with intrinsically magnetic and topological properties. The new material is called manganese-bismuth telluride (MnBi2Te4) and is promising for applications in antiferromagnetic spintronics and quantum technologies. The results of the research work are published in the renowned journal Nature.
Für seine bahnbrechenden Ergebnisse auf verschiedenen Gebieten der Grundlagenforschung erhält unser Kollege Professor Alexander Szameit von der Universität Rostock den diesjährigen „Tomassoni-Preis“ der Sapienza-Universität Rom.
Philipp Schütz hat den Posterpreis bei dem "International Workshop on Oxide Electronics" in Kyoto, Japan, gewonnen.
Zu einem ersten Kick-Off-Meeting in Meißen trafen sich Anfang Oktober etwa 70 Nachwuchswissenschaftler:innen des Exzellenzclusters ct.qmat der Universitäten Dresden und Würzburg sowie kooperierender Institute.