Vorhang auf für ctd.qmat! Wir feiern die Premiere unseres neuen Namens mit einem Quantensound des Loop-Künstlers Konrad Kuechenmeister.
Das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ct.qmat einen großen Schritt in Richtung populäre Wissenschaftskommunikation geschafft. Die Web-Ausstellung „Schaufenster – Blick in unsere Forschung“ informiert über Arbeit, aktuelle Erkenntnisse und Ziele der mehr als 250 internationalen Cluster-Wissenschaftler:innen – mit allgemeinverständlichen Texten, eingängigen Illustrationen und unterhaltsamen Videos.
Forscher des Exzellenzclusters ct.qmat haben ein neues Quantenmaterial vorgeschlagen, in dem sich Elektronen als zähe Flüssigkeit – wie eine Art Quantenhonig – fortbewegen. Lässt sich das Material in genügender Reinheit herstellen, wird der Effekt dreimal stärker sein als im „Wundermaterial“ Graphen.
Ab dem 12. September zeigen die Technischen Sammlungen Spitzenforschung aus Dresden. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Exzellenzcluster ct.qmat, dem Leibniz- Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden und dem Barkhausen Institut sowie DRESDEN-concept und der Landeshauptstadt Dresden.
Quantenforscher begrüßen Initiative der Bundesregierung zur Förderung der Quantentechnologien.
Im Rahmen einer internationalen Kollaboration haben Forscher der Gruppe von Andrew Mackenzie makroskopische Quantenphysik in ultrareinen Metallen nachgewiesen. Diese Entdeckung wurde im Science-Magazin veröffentlicht.
Physiker des Exzellenzclusters ct.qmat haben einen spontan zeitlich stabilen magnetischen Zustand mit verletzter Zeitumkehr-Symmetrie in der Materialklasse der eisenbasierten Supraleiter entdeckt. Aufgrund dieser einzigartigen Eigenschaft eignen sich diese Materialen besonders für die Anwendung in Quanten-Computern. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht.
Die Forschungsgruppe um Ronny Thomale von der Universität Würzburg hat gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Alexander Szameit in Rostock ein Trichtersystem für Licht entwickelt. Es könnte als Grundlage für eine neue Generation von hypersensiblen optischen Detektoren und Sensoren für zukünftige Informations- und Kommunikationstechnologien dienen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Science veröffentlicht.
The Dyakonov group observed spin centers for the first time experimentally in 2D-materials. As decribed in Nature Materials, they have potential as possible roomtemperature qbits.
A large consortium of international and interdisciplinary research teams involving Technische Universität Dresden, Leibniz IFW Dresden and Julius-Maximilians-Universität Würzburg has discovered a new type of bulk quantum material with intrinsically magnetic and topological properties. The new material is called manganese-bismuth telluride (MnBi2Te4) and is promising for applications in antiferromagnetic spintronics and quantum technologies. The results of the research work are published in the renowned journal Nature.
Für seine bahnbrechenden Ergebnisse auf verschiedenen Gebieten der Grundlagenforschung erhält unser Kollege Professor Alexander Szameit von der Universität Rostock den diesjährigen „Tomassoni-Preis“ der Sapienza-Universität Rom.
Philipp Schütz hat den Posterpreis bei dem "International Workshop on Oxide Electronics" in Kyoto, Japan, gewonnen.
Zu einem ersten Kick-Off-Meeting in Meißen trafen sich Anfang Oktober etwa 70 Nachwuchswissenschaftler:innen des Exzellenzclusters ct.qmat der Universitäten Dresden und Würzburg sowie kooperierender Institute.