Katze Q feiert Abschiedsparty in Dresden +++ am 31.10. & 01.11.2026 in den Technischen Sammlungen

News

  • Pressebild-Topologieimlicht-Abbildungjochenthamm-1920x1080

    Topologie im Licht: Würzburger Forschende erzeugen optisches Phänomen, inspiriert von Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt

    Würzburger Forschenden des Exzellenzclusters ctd.qmat ist es gelungen, den topologischen Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt durch gezieltes Materialdesign auf ein hybrides Licht-Materie-System zu übertragen.

  • 2026-German-Japanese-Workshop-Hdslide-Text-1920x1080

    „Eine fruchtbare Kooperation“ – deutsch-japanischer Quanten-Workshop in Sapporo bringt Spitzenwissenschaftler:innen zusammen

    Das Exzellenzcluster ctd.qmat setzt seine erfolgreiche deutsch-japanische Forschungskooperation fort: Vom 2. bis 4. März 2026 fand der 2nd Japan-Germany Workshop on Correlated and Topological Quantum Materials in der Hokkaido University, Japan, statt.

  • Rethinking-Physics-At-Ifw-Dresden-Fotopatriciabaeuchlerifwdresden-1920x1080

    Quantenphysikerinnen im Rampenlicht: Ausstellung RETHINKING PHYSICS feiert Finale in Dresden

    Nach 61 Stationen in Deutschland, Australien, Österreich und den USA erlebt die Wanderausstellung „RETHINKING PHYSICS. 100 Jahre Quantenmechanik: Zeit für eine weibliche Perspektive!“ ihr Finale. Zur öffentlichen Finissage am 10. März 2026 im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden findet ein Kolloquium statt.

  • Adobestock-1664546096-1920x1080

    ctd.qmat-Team entziffert Moiré-Supraleitung

    Im Fachjournal Nature haben internationale Wissenschaftler:innen erstmals den Zusammenhang zwischen Elektronenzuständen in Quantenmaterialien und Moiré-Supraleitung nachgewiesen. Ein standortübergreifendes Team von ctd.qmat-Forschenden lieferte die Theorie.

  • Pressebild-2026-02-Ctdqmat-Fototobiasritz-1920x1080

    Neuer Name, erweiterter Fokus: ctd.qmat startet in die Zukunft der Quantenforschung

    Mit Dynamik und Quanten-Vibe geht das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter in die 2. Förderperiode der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder.

  • 2026-03-Ercgrant-Vaynzof-1920x1080

    Europäische Förderung für Marktreife einer Technologie

    Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert die Machbarkeitsstudie von Prof. Yana Vaynzof, Principal Investigator des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat, mit einem Proof of Concept Grant. Damit verbunden sind 150.000 Euro, die zur Entwicklung eines Hochgeschwindigkeits-Herstellungsverfahrens für effiziente Photovoltaik-Bauelemente eingesetzt werden sollen.

  • Porträt von Aparajita Singha mit verschränkten Armen in einem Laborumfeld, umgeben von wissenschaftlichen Geräten.

    Die Messung eines einzelnen magnetischen Moments. Neue Quanten-Professur in Dresden gestartet

    Aparajita Singha kann einzelne magnetische Momente in Quantenmaterialien messen – eine wichtige Grundlage für zukünftige Quantentechnologien. Ihre Professur für „Nanoskalige Quantenmaterialien“ des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ctd.qmat ist jetzt an der TU Dresden gestartet.

  • 2. Periode: ctd.qmat


    1. Periode: ct.qmat

  • Abstrakte Illustration eines kristallartigen blauen Objekts in einer nebligen Umgebung, Symbolisierung von Quanten‑Materialforschung.

    Neuer Oberflächensupraleiter – der merkwürdigste seiner Art

    Eine neue Studie von Forschenden des IFW Dresden und des Exzellenzclusters ct.qmat zeigt: Obwohl PtBi₂ wie ein gewöhnlicher, glänzend grauer Kristall aussieht, verhalten sich die Elektronen von Platinbismut (PtBi₂ beim Durchqueren des Materials völlig anders als erwartet. An den Rändern der supraleitenden Flächen befinden sich Majorana-Teilchen, nach denen schon lange geforscht wird.

  • Porträt eines Forschers in Sakko vor Holzpaneelen — Mitglied des ct.qmat‑Clusters.

    Roderich Moessner erhält Max-Born-Preis

    Prof. Roderich Moessner, Direktor am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme Dresden und Gründungsmitglied des Exzellenzclusters ct.qmat wird für seine herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zur Physik mit dem Max Born Preis 2026 ausgezeichnet.

  • Fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ct.qmat‑Clusters stehen nebeneinander und blicken zur Kamera.

    Weltweit vielzitiert: ct.qmat = 5 x Best of

    Gleich fünf Mitglieder des Exzellenzclusters ct.qmat der Universitäten Würzburg und Dresden haben es auf die Top-Liste der von Kolleg:innen weltweit vielzitierten Forschenden geschafft.

  • Langzeitbelichtung einer Autobahn bei Nacht mit bunten Lichtspuren.

    Neue Struktur für die Elektronen-Autobahn

    Topologische Isolatoren können die Grundlage für revolutionäre elektronische Bauteile sein. Da sie in der Regel nur bei sehr tiefen Temperaturen funktionieren, ist ihre praktische Anwendung bisher stark eingegrenzt. Forscher der Universität Würzburg haben jetzt einen topologischen Isolator entwickelt, der auch bei höheren Temperaturen funktioniert.

  • Zwei Männer stehen bei einer Preisverleihung neben einer Holzkiste mit KatzeQ-Logo.

    Kinderuni Würzburg: Knapp 600 junge Forschende tauchten ein in die verrückte Quantenwelt

    Rund 600 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren erlebten am Samstag, den 18. Oktober 2025, im Audimax am Sanderring der Universität Würzburg fasziniernde Phänomene der Quantenphysik live. Die KinderUni Würzburg hatte aus Anlass des internationalen Quantenjahr Quantum 2025 zu dieser besonderen Vorlesung eingeladen.